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Big Challenge Preisverleihung

Während der letzten Schultage fand die Preisverleihung des Big Challenge Englisch-Wettbewerbs 2018 statt, an welchem insgesamt über einhundert Schülerinnen und Schüler aus den 5. bis 9. Klassen teilgenommen hatten. Im Mai hatten sie sich der Herausforderung gestellt und unterschiedliche Fragen zu englischer Grammatik, Aussprache, zu Wortschatz und Landeskunde beantwortet. Auch ihr Leseverstehen mussten sie auf den bunten Multiple-Choice-Bögen unter Beweis stellen.

Als Stufensieger gratulieren wir Matilda Hulsman (5b), Anastasia Kerschbaum (6c), Kristijan Rosic (7a), Marie Schindler (8a) und Furkan Biber (9b) zu ihren hervorragenden Leistungen. Sie erhielten unterschiedliche Sachpreise, eine Ehrenurkunde sowie eine Medaille. Aber auch die anderen Teilnehmer wurden mit Urkunden und Preisen geehrt, wie man auf den Bildern erkennen kann.

OStRin Dr. B. Steinke

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Einweihung der Calisthenics-Anlage

Wir sind sehr stolz, dieses Ganzkörpersportgerät auf unserem Schulgelände zu haben, es allzeit ohne großen Aufwand benutzen zu können und danken den Sponsoren ganz herzlich für die Unterstützung. Wir hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler daran Freude haben werden. Bitte klicken Sie auf die Überschrift um zur Bildergalerie zu gelangen.

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Austausch mit Czerwiensk

Nach fast 10 Jahren: Der letzte Austausch zwischen dem Reichsstadt-Gymnasium und seiner Partnerschule im polnischen Czerwiensk

Zum fünften und gleichzeitig auch letzten Mal fuhren im Mai Schülerinnen und Schüler des Reichstadt-Gymnasiums nach Czerwiensk. Der lang erwartete Gegenbesuch in Polen stand an, bei dem alle ihre Austauschpartner wiedersehen konnten, mit denen sie seit deren Besuch in Rothenburg via WhatsApp und Facebook Kontakt gehalten hatten.

Die Tage in Polen waren randvoll mit Programm. Nach der ersten Nacht in Czerwiensk bestiegen alle 51 Schülerinnen und Schüler mit fünf Lehrern den Bus nach Danzig, wo sie mitten im Zentrum der Stadt ihr Quartier bezogen. Das sehr gepflegte Elewator Gdansk Hostel war der ideale Ausgangspunkt für der Erkundung von Danzig, einen Abstecher an den Ostseestrand und die Fahrt mit der „Schwarzen Perle“, einem Ausflugsschiff, zur Westerplatte, wo unter anderem mit dem Westerplatte-Denkmal an den Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert wird.

Als lohnenswerte Unterbrechung der Rückfahrt nach Czerwiensk erwies sich der Abstecher zur berühmten Marienburg, einer mittelalterlichen Burg des Deutschen Ordens. Der letzte Tag in Czerwiensk stand dann ganz im Zeichen des Rückblicks auf die Begegnungen zwischen Deutschen und Polen in den letzten neun Jahren und die dadurch entstandene deutsch-polnische Freundschaft. So schrieben die Schülerinnen und Schüler als Hintergrundmusik für einen Film mit dem Titel „The neverending story of friendship“ gemeinsam zu „Wake Me Up Before You Go-Go“ von Wham! und „September“ von Earth, Wind & Fire selbst Texte auf Deutsch, Polnisch und Englisch, in denen sie ihre Freundschaft feierten. Es erforderte gar nicht so viele Proben, dann konnten die Deutschen die polnischen und die Polen die deutschen Texte „filmreif“ einsingen.

Nach dieser Woche voller intensiver Kontakte und mannigfaltiger Eindrücke flossen schon bei der Abschiedsfeier, noch viel mehr aber beim endgültigen Abschied am Freitag auf beiden Seiten viele Tränen. Alle waren sich einig: Die entstandenen deutsch-polnischen Freundschaften dürfen nicht abreißen, auch wenn es der letzte Austausch zwischen dem Reichsstadt-Gymnasium und dem Gimnazjum im. Jana Pawla II in Czerwiensk auf offizieller Ebene war. Der Grund: Die Schule wird wegen der von der polnischen Regierung verordneten Änderung des Schulsystems in Polen zum Schuljahr 2019/2020 ihre Pforten schließen.

StD G. Heusinger-Herz

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Vorlesewettbewerb 2017/2018 – Unser Schulsiegerin Judith Overmans auf Erfolgskurs!

Am Samstag, den 14.04.2018, war es soweit: Die besten Leserinnen und Leser des Bezirks Mittelfranken traten in Ansbach bei der nächsten Runde des Vorlesewettbewerbs gegeneinander an. Judith Overmans aus der 6a des RSG konnte sich dabei mit ihrem perfekten Lesevortrag gegen zwölf Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchsetzen. Mehr lesen …

 

Judith hatte für die erste Runde eine Passage aus Klaus Kordons Roman „Mit dem Rücken zur Wand“ ausgewählt, die sie gekonnt und ausdrucksstark vorlas. Auch in der zweiten Runde, in der ein unbekannter Text zu präsentieren war, gelang es ihr sehr gut, die Stimmung ihrer Textstelle aus Toby Ibbotsons „Die streng geheime Geisterschule“ einzufangen und ihr Publikum für sich einzunehmen. Durch diese herausragende Leistung qualifizierte sie sich zusammen mit einer Schülerin des Gymnasiums in Stein für die nächste Runde – den Landesentscheid.

Wir drücken ihr fest die Daumen, wenn am 07.05. die besten Leserinnen und Leser aus ganz Bayern in Fürth gegeneinander antreten.

Heidrun Scharrer und Gisela Heusinger-Herz

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Die RSG-Bücherspezialisten auf großer Fahrt – Der Besuch auf der Leipziger Buchmesse oder „Wir wachsen in der Literatur“

Am 15.03.2018 besuchten die RSG-Bücherspezialisten, neun engagierte Bücherfans, die Leipziger Buchmesse – ein absolutes Highlight ihrer bisherigen Aktivitäten im Bücherclub, wie sie selber fanden. Der Messebesuch war randvoll mit Aktivitäten und führte die Gruppe zu Lesungen, Gesprächen mit mehreren Autorinnen und Pressereferenten von Jugendbuchverlagen, zu Signierstunden und … gleich zu Beginn vorbei am „Blauen Sofa“ und etlichen Filmkameras des ZDF, was schon mal ein toller Einstieg war.

Die „Bücherspezialisten“ treffen sich alle drei Wochen in der Schülerlesebücherei und diskutieren über ihre Lieblingsbücher oder über neu erschienene Bücher, die sie gerade lesen und dann für die Verlage beurteilen. Eigentlich klar, dass das Team sich mal auf der Buchmesse in Leipzig umsehen musste! Als der Buchclub tatsächlich dafür die Erlaubnis von Herrn Först – und das heißt einen Tag schulfrei – bekommen hatte, begannen die Vorbereitungen. Es wurde z.B. ganz demokratisch darüber abgestimmt, welche Lesungen besucht und welche Autoren für Treffen angefragt werden sollten. Mehrere Exemplare ihrer Bücher wurden bestellt und auch gelesen.

Dann endlich war der große Tag da. Schon um 5.45 Uhr morgens trafen sich die sechs Mädchen und drei Jungen mit ihren Begleiterinnen, Frau Heusinger-Herz und Frau Müller, am Rothenburger Bahnhof – verschlafen, aber auch aufgeregt und gespannt auf das, was der Tag bringen würde. Die unzähligen Stunden im Zug von Rothenburg nach Leipzig und zurück, mit etlichen Umstiegen und diversen „bahntypischen“ Zwischenfällen, taten dabei dem Vergnügen keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Es gab immer wieder Anlass zu Gelächter und Gelegenheit zum Lesen in absolut ungewöhnlichen „locations“, z.B. zwischen Zugsitze gequetscht. Einen echten Bücherfan kann so etwas natürlich nicht schrecken. Und nach dem Messebesuch befanden sich ja, wie könnte es anders sein, auch etliche neue Bücher in den Rucksäcken.

Über die Erlebnisse auf der Messe berichten die Bücherspezialisten selbst:

In Leipzig brachte der Zug uns direkt zum Messegelände. Nach nur fünf Gehminuten standen wir vor der Eingangshalle und wurden erst einmal gestoppt: Rucksackkontrollen! Nachdem wir diese hinter uns gelassen hatten, standen wir in der großen Eingangshalle und waren überwältigt von den vielen Menschen, dem Stimmengewirr und – der Hitze. Mathilda meinte: „Das ist ja wie in einem Gewächshaus und wir, wir wachsen in der Literatur.“ Für großes Hallo sorgte das „Blaue Sofa“, das sich uns als Erstes in den Blick schob. Unsere Idee, es zu stürmen und so ungebeten im Fernsehen zu erscheinen, sorgte für leichte Besorgnis bei unseren erwachsenen Begleiterinnen. Deshalb einigten wir uns darauf, lieber auf der Treppe mit dem bekannten Messelogo ein Gruppenfoto zu schießen.

In der Jugendbuchhalle war es dann zum Glück erheblich kühler. Rasch hatten wir den Hallenaufbau und den Lageplan der Verlagsstände durchschaut und konnten uns so orientieren. Ganz nach dem beschlossenen Ablaufplan suchten wir also die „Lesebude II“ auf, wo Judith Burger aus ihrem gerade im Gerstenberg Verlag erschienen Roman „Gertrude grenzenlos“ las, ein Buch, in dem es um die Lebenssituation von Kindern in der ehemaligen DDR geht. Gebannt lauschten wir der Autorin. Als die Lesung zu Ende war, waren einige so gespannt, wie es weitergeht, dass sie sich das Buch kauften und signieren ließen. Einen ordentlichen Schreck bekamen wir während einer kleinen Essenspause, die im Programm eingelegt werden musste – allzu verlockend roch es nämlich vom Crêpe-Stand her. Ein lauter Schrei ließ uns zusammenfahren. Es klang wie ein Feueralarm, war aber nur ein Autor, der sich bei seiner Lesung besonders in Zeug legte. Begeistert waren wir von der Messerallye, einer Schnitzeljagd quer über das Messegelände, bei der wir sogar Bücher geschenkt bekamen. Am Stand des Loewe Verlags waren wir eigentlich mit Manfred Theisen verabredet. Dort erwartete uns aber Frau Schwerin, die Pressereferentin des Loewe Verlags, und berichtete uns, er sei irgendwo mit dem Zug steckengeblieben. Dafür erzählte sie uns, was eine Pressereferentin in einem Verlag für Aufgaben hat.

Dann folgte der Programmpunkt, auf den sich Leni und Judith besonders freuten: Auf der „Leseinsel Fantasy“ die Lesung aus dem Thriller „Der Schein“, den beide schon zu Hause verschlungen hatten. Er ist im Arena Verlag erschienen und handelt von einem Mädchen, das im Internat auf einer Ostseeinsel rätselhafte Dinge erlebt. Die Besonderheit an diesem Buch ist, dass es zwei Autorinnen, Ante Wagner und Tania Witte, unter dem gemeinsamen Pseudonym Ella Blix, geschrieben haben. Auf alle Fälle wollten wir wissen, wie so etwas funktionieren kann. All unsere Fragen wurden bei der Lesung restlos geklärt. Danach ließen wir uns unsere Bücher signieren und machten ein paar Gruppenfotos mit dem Autorinnenduo.

Und schon hatten wir unser nächstes Treffen, diesmal mit Stefanie Hasse, einer Buchbloggerin, die mittlerweile selbst mehrere Bücher veröffentlicht hat. Über „Schicksalsbringer“, das viele von uns gelesen hatten, unterhielten wir uns besonders lange mit ihr. Wir durften sogar als eine der ersten das Cover ihres neuen Buches sehen – eine Ehre!

Natürlich schauten wir uns danach am Loewe Stand noch ein bisschen um und nutzten auch die Zeit zwischen den Programmpunkten, um uns bei unseren Lieblingsverlagen über die aktuellen Titel zu informieren. Dabei entdeckten wir noch etliches, was uns interessierte. So musste immer mal wieder eine kleine Suchaktion gestartet werden, weil einer von uns bei einem Verlag „hängengeblieben“ war. Viel zu schnell vergingen die Stunden und wir verabschiedeten uns von Leipzig mit einem Spaziergang „durch den See“.

Als wir spätabends in Rothenburg ankamen, waren wir uns einig: Das machen wir nächstes Jahr wieder!

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns zum Schluss noch bei Frau Müller, Sarahs Mama, die eine tolle Begleiterin war!

                            Gisela Heusinger-Herz und die RSG-Bücherspezialisten

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Als Experten zurück am RSG

Letztjährige Abiturienten bringen der Q12 den Unterschied zwischen Schule und Studium näher.

Vor einem Jahr saßen sie noch selbst als Schüler des Reichsstadt-Gymnasiums in den Schulbänken und bereiteten sich auf ihr Abitur vor, jetzt kehrten vier Absolventen des Abiturjahrgangs 2017 als Experten an die Schule zurück.

In einem von der StiL-Gruppe initiierten Vortrag gaben Lukas Klug, Pascal Marxt, Axel Rauh und Jakob Zobel jeweils zu zweit ihr mittlerweile angesammeltes Wissen über das Studieren an Universitäten wieder und stimmten die Abiturienten darauf ein, dass sich dabei im Unterschied zur Schule einiges verändern wird.

Dabei stellten sie kurz ihren jeweiligen Studiengang vor und gaben so Einblicke in unterschiedlichste Fächer: von International Business Studies über Informatik und Gymnasiallehramt bis hin zu einem Dualen Studium der Mechatronik bei der Bundeswehr waren dabei verschiedenste Fachrichtungen vertreten.

Anschließend konnten die vier Experten von den Tücken des Studentenlebens berichten: ob „richtig schwere“ Arbeitsblätter oder sehr lange Tage ohne richtige Semesterferien beim Dualen Studium, die ehemaligen Schüler waren sich einig, dass ein Studium ohne einen gewissen Grad an Organisationstalent nur schwer möglich sei. Ganz anders habe es da noch am Reichsstadt-Gymnasium ausgesehen, wo einem die Oberstufenkoordinatoren wegen jedem fehlenden Zettel hinterhergelaufen seien.

Auch an den verschiedenen Universitäten gebe es verschiedene Hilfestellungen wie etwa Tutorien oder die Tipps von Studenten älterer Semester, im Unterschied zur Schule müsse man sich hier aber selber darum kümmern, diese auch wahrzunehmen.

Doch auch die angenehmen Seiten einer eigenen Wohnung oder die plötzlich als grenzenlos erlebte Freiheit spielte bei den Vorträgen eine wichtige Rolle. Der Luxus einer nicht vorhandenen Anwesenheitspflicht und der berüchtigte vorlesungsfreie Freitag wurden dabei ebenso genannt wie die diversen Möglichkeiten als Student Partys zu besuchen.

„Ihr könnt eigentlich jeden Abend feiern gehen, es ist immer etwas los.“ versicherte einer der Ehemaligen. Nur leider habe er dann die ganzen Weihnachtsferien damit verbracht, den bis dahin fehlenden Stoff wieder nachzulernen, um das Studium nicht schon nach einem Semester beenden zu müssen.

Im Nachhinein waren sich die angehenden Abiturienten jedenfalls einig, dass es aufschlussreich gewesen sei, von den ehemaligen Mitschülern zu erfahren, was sich nach dem Etappenziel Abitur so alles ändern werde. Die zahlreichen Zwischenfragen zeigten deutlich, dass man die Expertise der Studenten zu schätzen wusste.

D. Beck

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Frühlingskonzert 2018

Das RSG ist hell erleuchtet, der Parkplatz ist überfüllt und das an einem Donnerstag um 19:15 Uhr. Wie kommt denn das? Unser alljährliches Frühlingskonzert hat wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher angelockt. Die verschiedenen Ensembles und Solisten boten erneut ein buntes und abwechslungsreiches Programm, das die Anwesenden mit viel Applaus würdigten. Falls Sie dieses schwungvolle Ereignis verpasst haben oder auch einfach in Erinnungen schwelgen möchten, können Sie hier Fotos davon einsehen:

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Be smart, don´t start! Drogenprävention am RSG

Bereits zu Beginn des Schuljahres waren Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, sich am Rothenburger Bahnhof im „Revolutiontrain“ zwei Stunden lang mit sehr ansprechendem und jugendgemäßem Material über das Thema Drogenmissbrauch zu informieren.

Für die achten Klassen konnte das RSG darüber hinaus den Leiter der Drogenpräventionsstelle der Kriminalpolizei Ansbach und Mitinitiator des Projekts, Herrn Thomas Ackermann, gewinnen. Er führte mit jeder der drei achten Klassen einen dreistündigen Workshop durch.

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Durch ein Vorstellungsspiel war das Eis zwischen dem unbekannten Gast und den Schülerinnen und Schülern schnell gebrochen. Im Anschluss daran sorgte Herr Ackermann für einen lockeren Austausch von Vorwissen der Schüler und neuer Information mit einem von ihm mitgebrachten „Suchtsack“. Dieser enthielt eine große Anzahl an Substanzen und Gegenständen, die z.T. auf den ersten Blick gar nicht mit dem Thema Drogen in Verbindung gebrachte werden: eine Barbiepuppe, einen Putzlumpen, ein Päckchen Kaffee, Schokolade, einen Energydrink in der Dose, ein Handy, aber natürlich auch eine Zigarettenpackung und eine Weinflasche. Im gemeinsamen Gespräch wurde geklärt, wo Genuss aufhört und Sucht beginnt. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass es sog. stoffgebundene und stoffungebundene Süchte gibt und informierten sich über Altersbeschränkungen für die jeweiligen Konsumgüter.

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Mit einem Fragebogen überprüften sie außerdem ihre Kenntnisse über die Wirkung einzelner Suchtmittel und über die rechtlichen Konsequenzen, die ein Konsum nach sich zieht. In einem spontan inszenierten Rollenspiel erfuhren die involvierten Jugendlichen am eigenen Leib, wie schnell man in der Drogenszene in eine kriminelle Handlung hineingezogen werden kann, ohne dass man die Droge selbst konsumiert hat. Allein der Besitz einiger Stoffe ist strafbar, auf Besitz und Dealen kann es Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren geben!

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Die von Herrn Ackermann dargebotenen Informationen waren interessant und wurden häufig auch über Filme vermittelt. Immer wieder fragten Schüler über einzelne Drogen nach und erarbeiteten auch selbst in Gruppen eigene Ergebnisse. Kein Wunder, dass die drei Stunden wie im Flug vergingen.

B. Steinke

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