Alt oder jung? – Leben in der Steinzeit

Die Ausstellung ist ein fächerübergreifendes Projekt der Klassen 6a und der fünften Klassen.

Die Ganztagsklasse 6a erarbeitete in ihrer Projektstunde in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsunterricht Wissenswertes über das Leben der Urmenschen. Anhand der Lektüre des Jugendbuchs „Die Sonne bleibt nicht stehen“ von Gabriele Beyerlein und Herbert Lorenz konzentrierten sich die Schüler vor allem auf die Unterschiede zwischen Alt- und Jungsteinzeit.

Der Übergang vom Jäger und Sammlern hin zum Ackerbauern im Rahmen der Neolithischen Revolution und die damit verbundenen Änderungen der Lebensweisen bilden den Kern des Themas. Die Schüler stellten dazu weitere Recherchen an und gestalteten eigenständig Plakate, auf denen dieser Kontrast aufgezeigt wird. Diese Informationen sind sozusagen der „fachliche“ Teil der Ausstellung.

Im Kunstunterricht bei Herrn Christoph Nießer beschäftigten sich die Klassen 5a/b/c ebenfalls mit dem Thema „Steinzeit“. Nach der Anfertigung moderner Höhlenmalereien mittels einer speziellen Farb-Tupftechnik erstellten die Schüler den Nachbau einer Pfahlbauten-Siedlung aus dem ausgehenden Neolithikum. Die hier gezeigten Werke ergänzen die Plakate der 6a thematisch wunderbar und bilden einen künstlerischen Rahmen.

Daniel Beck