Aktion: „Kinder helfen Kindern“ 

Wie im vergangenen Jahr wurde am Reichsstadt Gymnasium Rothenburg o/T die Aktion „Kinder helfen Kindern“ unter Organisation und Anleitung der SMV durchgeführt. 

Hierbei ging es erneut darum, Kindern aus ärmeren Familien eine Freude in der Weihnachtszeit zu bereiten. Die Päckchen enthielten sowohl Schulmaterialien, Spielsachen, Hygieneartikel und warme Winterbekleidung. Unmengen an Süßigkeiten durften natürlich auch nicht fehlen😊. 

Auf eine erneut große Beteiligung der Schüler des RSGs konnte sich verlassen werden: 82 Päckchen wurden zur Weitergabe gepackt – ein neuer Schulrekord. 

Anschließend wurden die Päckchen von den Mitarbeitern des Hilfsprojektes „Kinder helfen Kindern“ abgeholt. Diese freuten sich sehr über das große Engagement einer, aus Ihrer Sicht, doch so verhältnismäßig kleinen Schule und verabschiedeten sich passend zum weihnachtlichen Anlass neben Dankesworten auch mit einem Segenswunsch für die ganze Schülerschaft. 

Marlene Roth 

Erneuter Verkauf des P-Seminar FabCharity! 

Wie auch vor den Herbstferien werden wir in den verbleibenden zwei Tagen vor den Weihnachtsferien unsere selbst erstellten Produkte verkaufen. Da euch die Ware so gefallen hat, haben wir unser Sortiment wieder aufgefüllt und mit Weihnachtsdeko erweitert. Für Weihnachten für euch und eure Liebsten könnt ihr Schneemänner, Tannenbäume, Christbaumanhänger und mehr kaufen, zusätzlich haben wir wieder Geodreiecke und Lineale auf Lager. Die Bestellungen vom letzten Verkauf können auch bezahlt und abgeholt werden, dafür gibt es extra einen separaten Stand. Damit alle die Möglichkeit haben, bei uns vorbeizuschauen, werden wir an zwei Tagen verkaufen: 

  • Montag, den 14.12.2020 Mittagspause
  • Dienstag, den 15.12.2020 1. und 2. Pause

 Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher! 🙂 

Nils Böhm für das P-Seminar

Spende an die Projektschmiede Rothenburg e.v.  

SMV spendet Erlös eines Spendenmarathons zu Zeiten von Corona an die Projektschmiede 

Durch die CoronaPandemie bedingt saßen auch die SchülerInnen und LehrerInnen des Reichstadt Gymnasiums ab März daheim, mussten den Unterricht online bewältigen und auf ihre Freunde, Jugendgruppen oder Sportvereine verzichtenUm eine Abwechslung in den neuen und teilweise faden Alltag zu bringen, organisierten wir, die SMV die Spendensammelaktion „Gemeinsam um die Welt – Die RSG-Klassenfahrt von zu Hause“. Das Ziel dabei war jeder für sich in seinem persönlichen Umfeld und dennoch als Schulgemeinschaft vereint, so viele Kilometer wie möglich sportlich aktiv zurück zu legen. Dabei war es fast egal mit welcher Art von sportlicher Bewegung dies gelangob zu Fuß, mit dem Fahrrad, auf Inlinern, …. Hauptsache man kam ein wenig an die frische Luft, auf andere Gedanken und tat seinem Körper, sich und dank der SMV-Aktion sogar anderen noch etwas Gutes dabei.   

Nachdem die SchülerInnen und auch LehrerInnen uns ihre zurückgelegten Kilometer zukommen gelassen hattenkamen wir auf eine stolze Gesamtsumme von circa 10000 km. Dabei brachte ein Kilometer jeweils einen Cent auf unser gemeinsames Schulspendenkonto, wodurch wir insgesamt eine Summe von 100€ erzielen konnten. 

Mit dieser Spende wollten wir eine lokale Organisation bzw. einen gemeinnützigen Verein, der durch diCoronaPandemie besonders betroffen war, unterstützen. Wir entschieden uns für die Projektschmiede Rothenburg e.v. , bei der wir sicher sind, dass unsere Spende einem guten Zweck zugutekommt und sicherlich gebraucht werden kann. Zusammen mit unserem Verbindungslehrer Herrn Marr, der uns gemeinsam mit unserem zweiten Verbindungslehrer Herrn Reu tatkräftig bei der Aktion unterstützte, überreichten wir die 100 Euro schließlich am 19.10.2020. 

Wir hoffen, dass der Projektschmiede durch unsere Spende ein klein wenig in der derzeitigen Lage geholfen werden kann und würden uns freuen, wenn vielleicht der ein oder andere unserem Beispiel folgend wohltätige Organisationen unterstützen würde, denn jeder noch so kleine Beitrag kann helfen durch diese Pandemiezeiten zu kommen.  

 

Klara Eberlein, Q12 

Rosa Hepp, Q12 

P-Seminar FabCharity

Unser Seminar beschäftigt sich mit der Herstellung von Produkten, wie zum Beispiel Schulutensilien, beliebten Spielen oder auch saisonbezogenen Dekorationen, die wir im FabLab Rothenburg herstellen werden. Verkaufen werden wir diese Artikel dann in der Schule in den Pausen. Den Erlös, welchen wir durch den Verkauf erhalten, werden wir an eine wohltätige Organisation spenden. Am Mittwoch, den 28.10. und Donnerstag, den 29.10.2020 werden wir zum ersten Mal jeweils in der ersten und zweiten Pause unsere fertigen Produkte verkaufen. Wie freuen uns auf euer Kommen.

Action! Film ab!

Zehn Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b besuchten im letzten und zu Beginn dieses Schuljahrs einen englischen Film Club, der von unserer Assistenzlehrkraft, Mrs Samatha Burke, geleitet wurde. Zuerst beschäftigte man sich gemeinsam mit der Frage, was einen guten Kurzfilm ausmacht, dann entwarfen Judith Overmans und Sarah Müller ein spannendes Drehbuch und schließlich verwandelte die Gruppe kurzerhand das Schulgebäude nachmittags zum Set. Die Schüler brachten eine Kamera, professionelle Ausrüstung, Requisiten und Garderobe mit und drehten an mehreren Nachmittagen einen englischsprachigen Film.

Handlung: Die SchülerInnen Taylor (Leni Reichel), Jo (Judith Overmans), Amy (Sarah Müller), Grace (Luisa Endreß), Ashley (Chiara Bergous), Charlotte (Mia Respondek), Jessica (Anastasia Kerschbaum), Lola (Fiona Maltz) und Alex (Mika Schneider) müssen in den Sommerferien eine Woche lang in der Schule leben, als Strafe dafür, dass sie während des Schuljahres jede Menge Unsinn angestellt haben. Beaufsichtigt werden sie von ihrer Lehrerin Mrs. Cooper (Catalina Buliga). Während dieser Zeit wird die Außenseiterin Lola (Fiona Maltz) von den restlichen Schülern gemobbt, wegen ihres Aussehens, ihrer Klamotten und allem Möglichen. Das missfällt zwar mehreren Schülern, allerdings traut sich niemand, etwas dagegen zu sagen. Zumindest bis Lola von Ashley (Chiara Bergous) geschlagen wird. Taylor (Leni Reichel) versucht, sich mit Lola anzufreunden, was einen Streit in der Gruppe auslöst. Daraufhin stellt sich Taylor auf die Seite von Lola und gegen die Täter. Jo (Judith Overmans) schließt sich ihr an und nach und nach begreifen alle, was sie da eigentlich tun.

Am Ende des Films veranstalten die Schüler einen Anti-Mobbing-Workshop zusammen mit Lola, mit der sie sich jetzt angefreundet haben, nachdem Mobberin Ashley die Schule verlassen hat.

Es entstanden insgesamt 12 Minuten Filmszenen, die von Mia Nolle gekonnt zu einem zehnminütigen Film zusammengeschnitten und mit Ton unterlegt wurden. Natürlich gab es auch jede Menge lustiger Out-Takes.

 

Das Werk mit dem Titel „In Summer School“ wurde beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen eingereicht und in allen Bereichen mit „sehr gut“ bewertet. Wenn es auch nicht für einen der begehrten Landespreise gereicht hat, so hat es auf alle Fälle dazu geführt, dass aus Schülern und Schülerinnen zweier Klassen ein Filmteam wurde, das viel gemeinsam erlebt, gelacht und gelernt hat.

Dass sich zehn Teenager in ihrer Freizeit über Monate hinweg freiwillig außerhalb des Unterrichts so intensiv mit der Fremdsprache beschäftigt haben, liegt am Engagement und der Begeisterungsfähigkeit unserer Fremdsprachenassistentin. Herzlichen Dank dafür, Samantha!

Sarah Müller, Barbara Steinke

A bittersweet goodbye after two wonderful years

Dear RSG students and teachers,

How could I possibly say goodbye to you all? Over the past two years, I’ve worked with so many of you in and outside of the classroom. We’ve practiced English grammar, played many language-learning games, entered language competitions, and discussed important social, political, and historical topics. Some of you I even had the privilege to have in my classes for a full two years.

When I moved to Rothenburg ob der Tauber from Boston, MA, USA, I wasn’t sure what to expect. I was worried I would have to eat a lot of Weißwürste and that no one would talk to me. What I found was a community of kind, intelligent, and deep-thinking students and teachers who welcomed me with open arms. It has been a joy to work here, and I am happy to have met each and every one of you. I now find it hard to leave.

To my students: I hope if there’s anything you’ve learned from me is that studying another language is finding a way to connect with other people and cultures. Now more than ever, that’s something we’re going to need. Remember to be kind to those different than you and to analyze your own biases and pre- judices. There is always more to learn. Don’t be afraid of it!

Thank you all for teaching me so much. Sam Burke

 

Liebe Schüler/innen und Lehrer/innen,

Wie kann ich mich von euch verabschieden? In den letzten zwei Jahren habe ich mit so vielen von euch innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers gearbeitet. Wir haben englische Grammatik geübt, viele Spiele gespielt, an Sprachwettbewerben teilgenommen und wichtige soziale, politische und historische Themen besprochen. Einige von euch durfte ich sogar zwei Schuljahre in Folge unterrichten.

Als ich von Boston, MA, USA, nach Rothenburg ob der Tauber umzog, war ich mir nicht sicher, was mich erwarten würde. Ich hatte Angst, dass ich viele Weißwürste essen müsste und dass niemand mit mir reden würde. Was ich vorfand, war eine Gemeinschaft von freundlichen, intelligenten und scharfsin- nig denkenden Schülern und Lehrern, die mich mit offenen Armen empfingen. Es war eine Freude, hier zu arbeiten, und ich bin froh, dass ich euch alle kennengelernt habe. Es fällt mir jetzt schwer zu gehen. An meine Schüler: Ich hoffe, wenn ihr etwas von mir gelernt habt, ist es das: Wenn man eine andere Sprache lernt, lernt man über andere Menschen und Kulturen. Das werden wir immer mehr brauchen. Denkt daran, freundlich zu Menschen, die anders sind, zu sein, und eure eigenen Vorurteile zu überden- ken. Es gibt immer noch mehr zu lernen. Habt keine Angst davor!

Ich habe viel von euch gelernt, und ich danke euch allen. Sam Burke

Unterstufenfasching 2020

Auch in diesem Schuljahr wurde am 20.2.2020, einem einmaligen Datum, der legendäre Unterstufenfasching von der Schulfamilie zelebriert. Nach intensiver Vorbereitung durch die SMV war die Turnhalle nun festlich geschmückt und man freute sich auf die Ankunft der ca. 60 SchülerInnen der Unterstufe. Durch ein vielfältiges Buffet mit Krapfen, Brezen, Süßigkeiten und vielem mehr, wurde für das leibliche Wohl reichlich gesorgt. Auch DJ’s waren mit von der Partie und schufen mit der Musikauswahl eine stets freudige Atmosphäre. Geprägt von Schokokuss-Wettessen, schwungvollen Macarena-Tänzen, Luftballon-Spielen und dem Highlight,dem Kostümwettbewerb, wird dieser Nachmittag den SchülerInnen der Unterstufe sicherlich in Erinnerung bleiben .Die SMV freut sich bereits auf den Unterstufenfasching 2021! Doch seht selbst…

Jule Kränzlein

Besuch aus Italien am RSG – Der Italienaustausch geht in die zweite Runde …

„Ich freu mich drauf!“ – diese Worte hörte man am Reichsstadt-Gymnasium vor dem Besuch der Schülerinnen und Schüler aus Italien in Rothenburg immer wieder. Anfang Dezember war das Warten zu Ende: Der zweite Schüleraustausch für die LateinschülerInnen des RSG mit dem Liceo Classico Caro in Fermo konnte beginnen.

Schon kurz nach der Anreise der Gäste war die Stimmung unter den jungen Leuten ausgesprochen entspannt und harmonisch: Ob im täglichen Miteinander, ob beim gemeinsamen Singen im Bus, beim Frühstück in der großen Gruppe, bei einer gar nicht so gruseligen Nachtwanderung – alle waren sich einig, dass man sich mag. Und die Kommunikation stellte überraschender-weise überhaupt kein Problem dar: Englisch, Italienisch, Deutsch und sogar Latein – alles war zu hören.

Ein wichtiger Programmpunkt war natürlich wieder die Besichtigung Rothenburgs, an die sich der Empfang bei Herrn Bürgermeister Dieter Kölle und bei Herrn Kurt Förster als Vorsitzendem des Partnerschaftsvereins anschloss. Sie begrüßten die Gäste herzlich und erzählten ihnen Interessantes über Rothenburg und seine Stadtgeschichte. Natürlich durfte dabei auch der „Meistertrunk“ mit dem Kellermeister nicht fehlen. Hier bot sich den Rothenburger SchülerInnen die Gelegenheit, der Stadt und dem Partnerschaftsverein Rothenburg sehr herzlich für die großzügige finanzielle Unterstützung des Austauschs zu danken – ein Dank, der auch dem Bayerischen Jugendring gilt, der die Begegnungen zwischen deutschen und italienischen SchülerInnen ebenfalls bezuschusst und so die Kosten für die beteiligten Familien deutlich reduziert.

Die Faszination der Italiener für deutsche Weihnachtsmärkte wurde dadurch beflügelt, dass sie gleich danach bei der Eröffnung des „Reiterlesmarktes“ dabei sein konnten – quasi in der ersten Reihe. Natürlich stand aber auch ein Besuch des „Christkindlesmarktes“ in Nürnberg auf dem Programm der Austauschwoche.

Eine zweitägige Exkursion führte die Schülergruppe nach Oberbayern: Mit der Besichtigung von Schloss Neuschwanstein wurde das Programm sozusagen „gekrönt“. Etwas prosaischer ging es beim Besuch einer Allgäuer Käserei mit Käse- und Milchkostproben zu. Ein echtes Erlebnis war dann trotz des nass-kalten Nieselregenwetters die Führung im archäologischen Park Cambodunum in Kempten, wo die SchülerInnen besonders über die großzügige Thermenanlage staunten. Beim Workshop „homo ludens“ konnten sie auch verschiedene Spiele aus der Zeit der römischen Antike ausprobieren. Es fanden heftige Zweikämpfe statt.

Die ereignisreichen Tage wurden durch zahlreiche weitere gemeinsame Aktivitäten wie ein Sportturnier und einen Tanz-Workshop abgerundet. Und auch richtigen Sprachunterricht gab es – nicht von Lehrern, sondern von den deutschen SchülerInnen für ihre italienischen Gäste. Am Ende konnten alle bereits gemeinsam kleine Dialoge auf Deutsch präsentieren. Für den Gegenbesuch in Fermo ist dann das Italienischlernen geplant. Eine sehr heitere Kostprobe von Lateinunterricht auf Italienisch stellte schließlich den krönenden Abschluss der Woche mit den italienischen Gästen dar.

Wenn auch am Ende viele Tränen flossen und der Abschied schwerfiel – das „Fermo ! Wir kommen!“ war allen ein Trost, als nach vielen Umarmungen die Autos mit den italienischen SchülerInnen und den begleitenden Lehrern, Professoressa Fabioni und Professore Latanzi, vom Parkplatz rollten.

An dieser Stelle endete unser Bericht über den ersten Teil des Austausches, hier in Rothenburg. Leider wird nun aus unserem Gegenbesuch in Fermo in absehbarer Zeit nichts. Die Situation in Italien ist äußerst besorgniserregend, auch in Fermo und der Umgebung sind zahlreiche Todesopfer zu beklagen. Wir sind mit unseren Gedanken und guten Wünschen bei unseren Freunden in Fermo!

Heusinger-Herz und Dr. Philipp Böhme

Das „Museum im Koffer“ mit der Aktion „Auf nach Rom!“ am RSG oder: Lateinunterricht einmal anders …

Viel ist im Lateinunterricht vom Alltagsleben der alten Römer die Rede. Wie wohnten sie? Wie kleideten sie sich? Welche Frisuren trugen sie? Was gab es zu essen? Wie lief Schule im antiken Rom ab? Wie sah eine Großstadt aus? Was bedeutete es, Soldat zu sein? Solche und viele andere Fragen greifen wir im Lateinunterricht auf. Immer wieder unternehmen wir auch Exkursionen nach Aalen oder nach Ruffenhofen ins Römermuseum, wo das Leben der alten Römer anhand von Exponaten, Installationen, Filmen oder in Workshops begreifbar gemacht wird.

Dieser Tage – kurz bevor die Schule wegen Corona schließen musste – erlebten die LateinerInnen der 7. Klassen aber einmal mehr, dass man sich das Museum auch in die Schule holen kann. Das „Museum im Koffer“, schon bekannt aus der 6. Klasse mit dem Thema „Steinzeit“, kam nämlich mit seinem Projekt „Auf nach Rom!“ ans RSG. Jede Klasse erlebte drei sehr abwechslungsreiche Unterrichtsstunden.

Zunächst machten die SiebtklässlerInnen zusammen einen kurzen theoretischen Ausflug in die Geschichte Roms, dann zogen sie Parallelen zwischen einer antiken und einer modernen Großstadt und stellten diverse Gemeinsamkeiten fest: Rathäuser und Marktplätze, Mietshäuser, Bäder, Friedhöfe, Theater oder Kanalisation – all das gab es auch damals schon.

Im Hauptteil der Aktion aber ging es um das praktische Tun: An verschiedenen Mitmach-Stationen tauchten die SchülerInnen ein wenig in das Alltagsleben einer Römerin und eines Römers ein. Da wurde gemeinsam gekocht und gegessen, es wurde Schmuck hergestellt, Mitschüler wurden geschminkt, die Montur eines römischen Legionärs lud zum Anziehen ein, u.v.m. Einen Höhepunkt stellte dann der Bau einer begehbaren Brücke in der Aula dar, bei dem alle mit anpacken mussten. Die Brücke hielt am Ende tatsächlich der Belastungsprobe stand, wie die Bilder unten zeigen.

Am Ende waren sich alle einig: Es war eine Aktion, bei der man etwas lernen konnte, die aber insbesondere viel Spaß gemacht hat.

Heusinger-Herz

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