Wirtschaft und Recht

Mittlerweile haben wir die erhoffte Verstärkung bekommen und die Fachschaft Wirtschaft/Recht freut sich sehr darüber. Mit vereinten Kräften werden wir jetzt noch intensiver Wirtschaftskompetenzen vermitteln. Dafür stehen folgende Fachkollegen zur Verfügung:

  • OStRin Ch. Dietz
  • OStR O. Edwards
  • StR St. Reu
  • OStR H.-J. Schneider

Am RSG besteht die Möglichkeit, neben dem Fach Wirtschaft und Recht im sprachlichen und naturwissenschaftlich-technologischem Zweig, auch den wirtschaftswissenschaftlichen Zweig zu besuchen. Bevor hier auf die Stundentafel und die damit verbundenen Veränderungen im G 9 im Fach Wirtschaft und Recht in den Jahrgangsstufen 8 – 11 eingegangen wird, ist es sinnvoll, zunächst einen Überblick über die Stundentafeln der drei Zweige am RSG darzustellen.

WSG-W NTG SG
Physik/Chemie/Biologie 8/5/6 8/8/6 8/5/6
Informatik 6 2
Französisch 14
Wirtschaftsinformatik 6
Wirtschaft/Recht 10 4 4
Politik und Gesellschaft
3 3 3
Profil 4 7

Wie man anhand der unten dargestellten Abbildung erkennen kann, beginnt im wirtschaftswissenschaftlichen Zweig der Unterricht in der 8. Jahrgangsstufe mit insgesamt 3 Wochenstunden im Fach Wirtschaft/Recht (W/R), inklusive einer Profilstunde. Erst in der 9. Jahrgangsstufe wird dann auch Wirtschaftsinformatik (WIn) zweistündig angeboten, ebenfalls zweistündig findet W/R statt. Zusätzlich zu W/R und WIn findet in der 9. Jahrgangsstufe halbstündig das Basismodul Berufsorientierung statt (Informationen zu diesem Modul werden anschließend an die Abbildung Stundentafel G 8 und G 9 erläutert). Je zwei Stunden in W/R und WIn finden in der 10. Jahrgangstufe statt und – analog zur 8. Jahrgangsstufe – auch eine zusätzliche Profilstunde. In der 11.Jahrgangsstufe werden 3 Stunden W/R und 2 Profilstunden unterrichtet. Die Profilstunden dienen vor allem zur Vertiefung von wirtschaftlichen Inhalten. Weiterhin stehen sie für Betriebsbesichtigungen, Planspiele und den Besuch von Gerichtsverhandlungen zur Verfügung.

 

Modul zur beruflichen Orientierung

BO9 Lernbereich 1:

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler …

  • setzen sich mit ihrer Persönlichkeit sowie ihren Lebensvorstellungen auseinander, um Orientierungspunkte für ihren Berufswahlprozess zu gewinnen. Dabei reflektieren sie auch Einflüsse ihres persönlichen Umfelds.
  • identifizieren vor dem Hintergrund dieser Überlegungen passende Berufsfelder. Dabei recherchieren sie Möglichkeiten schulischer und beruflicher Qualifikation.
  • erstellen ausgehend von ihrer Persönlichkeit eine adressatengerechte Bewerbung in digitaler Form. Dabei berücksichtigen sie Faktoren einer erfolgreichen Bewerbung.
  • gleichen Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft mit aktuellen Anforderungen sowie Trends der Arbeitswelt ab, ggf. im Rahmen eines Praktikums.
  • begreifen ihre berufliche Orientierung als kontinuierlichen Prozess und dokumentieren diesen in Form eines Portfolios.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • Persönlichkeit und Lebensvorstellungen, u. a. Interessen, Stärken, Werte und Ziele
  • Selbst- und Fremdeinschätzung
  • mögliche Einflüsse, z. B. Erwartungen von Eltern und Peer-Groups, Sachzwänge, Klischees
  • inner- und außerschulische Informationsquellen zu Berufsfeldern
  • Möglichkeiten schulischer und beruflicher Qualifikation, z. B. Berufsfachschule, duale Ausbildung, (duales) Studium
  • Bewerbung: Anschreiben, Lebenslauf
  • Anforderungen der Arbeitswelt, u. a. Hard Skills, Soft Skills
  • aktuelle Entwicklungen der Arbeitswelt, z. B. digitale und globale Ökonomie, flexible Beschäftigungsverhältnisse, Wissensgesellschaft
  • Portfolio, ggf. digital: Form und Struktur

In Wirtschaft und Recht werden folgende Veranstaltungen in der Mittelstufe angeboten:

– 8. Klasse: Betriebserkundung einer Bank, Besuch einer Gerichtsverhandlung                            

– 9. Klasse: Bewerbungstraining, Assessmentcenter und Praktikum

Damit die Schüler/-innen  sich für ihr Praktikum in der 9. Jahrgangsstufe bewerben können, bietet Frau Distler von der VR-Bank Mittelfranken West e.G. ein Bewerbungstraining an. Eine PPP auf der Homepage der Fachschaft Wirtschaft und Recht wurde von Frau Wunram, der Vorgängerin von Frau Distler, allen Schülern und denjenigen, die grundsätzlich Interesse daran haben, zur Verfügung gestellt: Power-Point-Präsentation (PPP) von Frau Wunram (VR-Bank) für Bewerbungstraining

Assessmentcenter: Die AOK Bayern, Direktion Mittelfranken, vertreten durch Frau Bardo ist seit letztem Jahr so freundlich und erklärt in Theorie und Praxis  den Schülern  am Ende der 9. Jahrgangsstufe, wie ein Assessmentcenter funktioniert. Die Schüler/-innen erhalten dann – wenn gewünscht – eine Bescheinigung darüber, dass sie an einem Assessmentcenter teilgenommen haben und auch eine Broschüre über das Assessmentcenter und den Inhalt dessen, was besprochen wurde.

Praktikum: Alle Schüler/-innen der 9. Jahrgangsstufe sind verpflichtet, ein Praktikum zu absolvieren. Auch wenn das Bewerbungstraining erst Anfang der 9. Klasse stattfindet, wäre es sinnvoll, dass die Schüler/-innen sich bereits in den Sommerferien darum bewerben. Auf diesen Sachverhalt und auf die PPP werden die Schüler/-innen zum Ende der 8. Jahrgangsstufe von den Wirtschafts-und Rechtslehrern hingewiesen, da in vielen Unternehmen gilt: First come, first serve. Die Fachschaft Wirtschaft/Recht wäre den Eltern dankbar, wenn sie Ihre Kinder zu-sätzlich auf diesen Sachverhalt und die PPP auf dieser Homepage hinweisen würden.

Wie jede/-r Schüler/-in in der 9. Klasse, habe auch ich dieses Jahr ein Praktikum absolviert. Da ich schon seit dem Kindergarten Pfarrerin werden wollte, musste ich nicht lange überlegen, als ich gefragt wurde, wo ich mein Praktikum machen wolle. Aber bevor es losgehen konnte, musste ich erst ein Pfarramt finden, das einen Platz für eine Praktikantin anbot. Da ich in unserer Kirchengemeinde schon aktiv bin und somit vieles kenne, entschloss ich mich dazu, mich nach einem Praktikumsplatz im Schillingsfürster Pfarramt zu erkundigen. Als ich dort zum ersten Mal anrief, war ich ein wenig aufgeregt, aber die dortige Pfarrerin war sehr freundlich und hat mir sogar angeboten, mich nach den Abendveranstal- tungen nach Hause zu fahren. Schon Tage vor dem Praktikum habe ich mich ständig gefragt, wie es wohl werden würde. Als das Praktikum endlich losging, saß ich den ganzen Tag über auf heißen Kohlen, und dann war es endlich soweit: Obwohl der erste Tag etwas eintönig war, war der Bibelgesprächsabend am zweiten Abend umso schöner. Am dritten Tag, nachdem ich die Bürosituation kennenge- lernt hatte, sind wir in den Kindergarten gegangen. Dort habe ich einige lustige, jedoch laute Stunden mit den spielenden Kindern verbracht. Als am vorletzten Tag die Predigt geschrieben wurde, hat sich die Pfarrerin über meine Einfälle sehr gefreut. Am selben Tag habe ich auch noch dem Elisenstift, einem Altenheim, einen Besuch abgestattet: Es war Faschingsfeier. Zu- erst half ich den Kaffee und die Krapfen auszuteilen, dann saß ich mit den alten Leuten am Tisch. Sie freuten sich sehr! Als am letzten Tag schließlich der Konfirmandenunterricht, den ich mit dem Klavier begleitet hatte, vorbei war, war ich fast ein bisschen enttäuscht, dass die Woche so schnell vorbeiging. Ich hatte so viele schöne und aufschlussreiche Dinge erlebt… Aber eins weiß ich jetzt genau: Pfarrerin, das wäre genau das richtige für mich!

Anna Ehnes, Klasse 9d

– 10./11.Klasse: Börsenspiel (10. Klasse), Besuch einer Gerichtsverhandlung, Betriebserkundung, Vortragsreihen der Firma Sigloch (Logistik 4.0) und des Finanzamtes (Steuern und Steuererklärung, Duales Studium)

Das Börsenspiel wird von der Sparkasse Ansbach angeboten. Frau Sonja Schmider, welche unsere Ansprechpartnerin ist, steht den Schülern hier mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die Stärkung der finanziellen Bildung ist ein wichtiges Anliegen der Sparkassen in Deutschland. Mit dem Planspiel Börse fördern sie dabei auf spielerische Art und Weise die Aktienkultur. Das Börsenspiel vermittelt Wirtschaftswissen, sensibilisiert für Finanzthemen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld.

Am 11. Dezember 2019 endete nun die 37. Spielrunde des Planspiels Börse. Knapp 100.000 Schüler konnten mit einem virtuellem Startkapital von 50000 Euro ihr Geschick an der Börse testen. 43 Prozent der Teilnehmer beim Planspiel Börse waren in der Lage einen Depotgewinn erzielen. Die Teams mussten sich mit den Kapitalmärkten und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen auseinander setzen, dabei war es erforderlich die Aktienkurse und Unternehmensmeldungen der angebotenen Aktien zu analysieren und dann entsprechend an der Börse zu agieren. Dabei profitierten sie nach dem Prinzip „learning by doing“ auch mit Blick auf die eigene Finanzplanung.

Auch Schüler/-innen des Reichsstadt-Gymnasiums-Rothenburg traten dabei in den Wettbewerb um die begehrten vorderen Plätze an. Dabei erreichte die Gruppe „Lästerschwestern207“ den zweiten Platz mit einem Depotgewinn von 5.607,81 Euro und die Gruppe „ Kakegurui“ den 7. Platz. Beide Teams bekamen für Ihre Plazierungen eine Geldprämie überreicht. Daneben wurde das Reichsstadt-Gymnasium Rothenburg mit einem Geld- und Buchgeschenk bedacht.

Das nächste Börsenspiel beginnt Anfang Oktober 2020 und das Reichsstadt-Gymnasium wird hoffentlich wieder so erfolgreich wie letztes Jahr mit dabei sein.

Abschließend möchte ich mich als Fachbetreuerin Wirtschaft/Recht für die sehr gute Zusammenarbeit mit Frau Schmider von der Sparkasse Ansbach als Ansprechpartnerin für das Börsenspiel bedanken.

OStRin Dietz

Man stellt es sich so aufregend im Gerichtsaal vor, wenn man noch niemals dabei war: alle schreien durcheinander, der Richter haut mit seinem Hammer lautstark auf den Tisch um Ruhe in den Saal zu   bringen, während sich Verzweiflung bei dem Angeklagten und dessen Anwalt zeigen. Nun ja, so ganz entspricht das – wie man sich sicherlich denken kann – nicht der Wahrheit, jedoch empfanden wir das Gerichtsverfahren, das wir am Montag, den 14.10.2019 mit Frau Dietz, unserer Wirtschafts- und Rechtslehrerin besuchten, als sehr interessant und auch ein wenig witzig. Warum, wird sich gleich zeigen. Nach mehreren Versuchen, der Richterin durch Aufstehen Respekt zu bekunden (Frau Dietz ist ja Profi und sagte uns schon im voraus, dass wir in dem Moment, in dem die Richterin den Saal betritt oder verlassen möchte, aufstehen müssen) ging das Gerichtsverfahren und somit eine spannende Aussprache zwischen den Beteiligten los. Anwesend waren neben der Richterin der Anwalt der Beklagten, der Angeklagte und ein Übersetzer, da der Angeklagte selbst schlecht Deutsch verstanden und gesprochen hat. Die Richterin zunächst einmal überrascht, dass sich der Angeklagte keinen Pflichtanwalt, der ihm ja zusteht , genommen hat. Dem Angeklagten wurde zunächst die Anklageschrift vorgelesen, zu der er dann auch Stellung nehmen konnte. Da die Beklagte, also die Jugendliche, die Anzeige erstattete, noch im Stau stand, wurden zuerst die Zeugen (die zunächst vor dem Gerichtssaal wieder Platz nehmen mussten) einzeln vernommen. Zwischenzeitlich ist dann auch die Beklagte im Gerichtssaal erschienen. Wahrscheinlich um das Strafmaß zu reduzieren, entschuldigte sich der Angeklagte mehrmals bei der verletzten Jugendlichen, die bei dem Übergriff ein stark geprelltes Jochbein und ein Trauma erlitt, später zeigte er jedoch keinerlei Reue. Auffallend war, dass es bei den insgesamt 5 Zeugenaussagen, trotz gemeinsam erlebter Situation, immer unterschiedliche Aussagen gab. Letztendlich ging es jedoch um Körperverletzung, vor dem allseits bekannten Rothenburger Club 23. In diesem – und auch gefühlt einzigen – Punkt waren sich alle einig. Jedoch war unklar ob der Angeklagte ohne Grund und ohne Vorgeschichte auf die Betroffene losging, oder ob sie vorher schon Streit hatten (ein Zeuge erzählte z.B. noch von einem Streit zwischen dem Ex-Freund der Betroffenen und dem Täter, was sich aber als nicht richtig herausstellte).Die Situation war vergleichbar mit „stille Post“. Es stellte sich heraus, dass die Geschichten der Zeugen wahrscheinlich nur deswegen so unterschiedlich geklungen haben, weil sie doch einige Promille an Alkohol am Abend des Geschehens intus hatten. (Wir Schüler/-innen waren überrascht, dass die Zeugen bei der Schätzung ihres Alkoholgehalts teilweise weit unter dem tatsächlichen Alkoholgehalt lagen). Aufgrund der Vorstrafen, die der Angeklagte bereits hatte, wie z.B mehrmaliges Autofahren unter Alkoholeinfluss und darauffolgende kleine   Autounfälle mit Fahrerflucht, wurde er mit 60 Stunden Sozialarbeit und einem Bußgeld bestraft. Wir vermuten, dass der Verurteilte – wenn überhaupt – den Betrag nur sehr schwe rbegleichen kann, da er weder ein festes Einkommen, noch eine Arbeitsstelle in Aussicht hat.

Amelie Zobel, 10a

Beruf Finanzbeamter: stundenlanges am PC sitzen, keinen Spaß verstehen und immer ernst sein – das ist wohl die Vorstellung der meisten Schüler und Eltern, die diesen Bericht lesen. Wir, die Klasse 10a/c wurden jedoch vom Gegenteil überzeugt. Zwei Damen des Finanzamts, Frau Schmeller und Frau Ströbel, erklärten uns am Freitag, den 6. März 2020 mit viel Spaß und Humor, einige Begrifflichkeiten zum Thema Steuern und wie man eine Steuererklärung ausfüllt.

Die Vortragenden selbst sind als Betriebsprüfer unterwegs und Frau Schmeller unterrichtet daneben auch noch an der Landesfinanzschule in Ansbach.

Aber warum kamen wir überhaupt in den Genuss des äußerst interessanten Vortrags? Klar, es geht um Steuern, aber das haben wir doch schon im Unterricht besprochen! -Naja, ganz so war es nicht. Wir haben noch nichts darüber erfahren, wie man eine Steuererklärung ausfüllt. Frau Dietz, unsere Wirtschafts-und Rechtslehrerin weiß aus Erfahrung, dass es sinnvoller ist, dieses Thema den Experten zu überlassen. Einer der Gründe für die Finanzbehörde in Bayern für den Vortrag über Steuern und dem anschließenden Bearbeiten einer Steuererklärung war, dass sich eine 18-jährige Abiturientin auf Twitter darüber beschwerte, dass sie überhaupt nicht wisse, wie eine Steuererklärung funktioniert, aber eine Gedichtanalyse in vier Sprachen schreiben könne. Zu Beginn des Vortrags wurden wir erneut darüber informiert, was Steuern sind; nämlich Abgaben an den Staat ohne direkte Gegenleistung. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Steuern: z.B. die von uns allen bezahlte Mehrwertsteuer, daneben die Hundesteuer, die Tabaksteuer, die Lohn- und die Einkommensteuer und viele mehr. Die Mehrwertsteuer ist die größte Einnahmequelle für den Staat, da jeder der konsumiert automatisch bis zu 19% Steuern zahlen muss. Aber auch die Empfänger von Steuern sind unterschiedlich. So werden sie vereinzelt nicht nur an den Staat (Bund), sondern auch an das eigene Bundesland oder die Kommune gezahlt. Steuern müssen wir übrigens zahlen, damit die Gebietskörperschaften öffentliche Aufgaben wahrnehmen können, wie beispielsweise den Bau und Erhalt von Straßen oder neue Einrichtung von Schulen und viiieeeles mehr.

Jeder Bürger mit einem Einkommen ist verpflichtet, eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt seines Wohnorts abzugeben Das Spannende war allerdings das Ausfüllen einer Steuererklärung und die stellte sich als gar nicht so schwierig heraus, da dem Steuerzahler im Prinzip alles vorgegeben wird und dieser die Daten nur noch in Kästchen und Lücken übertragen muss; so haben wir das zumindest wahrgenommen. In ca. einer halben Stunde konnten wir anhand eines Beispiels, das uns auch betreffen könnte (Schüler, der in den Sommerferien jobbt und Steuern zahlen musste) einen Betrag von 130 € als Steuerrückzahlung ermitteln. Ein Stundenlohn, den keiner der Anwesenden für seine Arbeit erhält.

Was wir bei diesem Vortrag gelernt haben, ist also, dass man – auch wenn es das immer heißt – keine Angst vor einer späteren Steuererklärung haben muss, wenn man einmal herausgefunden hat, wie diese funktioniert.

Amelie Zobel, 10a

Im Wirtschaftszweig, vor allem in der 10. Klasse des Wirtschaftszweiges, stehen daneben noch der Besuch einer Gerichtsverhandlung und eine Betriebserkundung in verschiedenen Unternehmen (z.B. Fa.Allod, Brothaus, neuberger) an.

Ch. Dietz

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